Schutzbekleidung für die Industrie

Schutzausrustungz.B. Hitze- und Flammschutzkleidung, die die Aufgabe hat den Träger gegen die Auswirkungen von Hitze und Flammen sowie flüssigem Metall zu schützen. Sie verhindert im Ernstfall Hautverbrennungen und ermöglicht einen sicheren Rückzug aus der Gefahrenzone. Sie muss daher den Ober- und Unterkörper, Hals, Arme und Beine vollständig bedecken.
Die Nähte sind so gearbeitet, dass heiße Materialien abrollen können. Die Taschenpatten sind breiter als die Taschen, so dass keine heißen Materialien in die Taschen eindringen können.
Der Kragen der Jacke ist oftmals mit Haft/ Flausch verschließbar und somit hochgeschlossen.
Die Bekleidung wird mit Aramid-Nähgarn verarbeitet.
Das eingesetzte Zubehör (z.B. Haft-/Flauschband) ist schwerentflammbar.

Im Programm führen wir folgende Ausführungen:

  • Jacke oder Bundjacke
  • Bundhose
  • Latzhose
  • Hemd
  • Overall
  • Kopfhaube


Mögliche Materialien sind:

  • NOMEX® Comfort
  • Mischgewebe aus Viskose/ Aramid, 
  • Baumwolle/ Polyester oder Chemiefasern
  • ohne und mit Antistatikkomponente

   

Artikel aus Meta-Aramiden (z.B. Nomex®) oder Mischungen mit Viskose haben den Vorteil, dass sie sehr hohen Temperaturen standhalten und von selbst verlöschen, sobald die Wärmequelle entfernt wird. Zusätzlich sind sie meist antistatisch. Daraus gefertigte Bekleidung bietet einen hohen Grad an Tragekomfort, sodass die Trageakzeptanz beim Mitarbeiter gewährleistet ist, wodurch es zu weniger Verletzungen kommt. Die Materialien lassen sich gut waschen, sind extrem robust, reißfest und pflegebeständig.

Folgende Normen finden Anwendung:

EN ISO 11612 - Schutzkleidung - Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flammen"
(ersetzt die Norm EN 531).

EN ISO 14116 - Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flammen.

Schutzbekleidung für hitzeexponierte Industriearbeiter (mit Ausnahme von Schutzbekleidung für die Feuerwehr und Schweißer) ist bestimmt zum Schutz gegen den kurzzeitigen Kontakt mit Flammen und/oder Strahlungshitze, große geschmolzene Metallspritzer oder Kombinationen dieser.

Die Anforderungen an die Bekleidung sind durch Leistungsanforderungen und Stufen festgelegt:

(A) begrenzte Flammenausbreitung,
(B) Konvektionswärme,
(C) Wärmestrahlung,
(D) Flüssige Aluminium Spritzer,
(E) Flüssige Eisen-Spritzer,
(F) Kontakthitze 250°C

EN 1149-3 oder -5 - Schutzkleidung - Elektrostatische Eigenschaften

z.B. Hitze- und Flammschutzkleidung, die die Aufgabe hat den Träger gegen die Auswirkungen von Hitze und Flammen sowie flüssigem Metall zu schützen. Sie verhindert im Ernstfall... mehr erfahren »
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Schutzbekleidung für die Industrie

Schutzausrustungz.B. Hitze- und Flammschutzkleidung, die die Aufgabe hat den Träger gegen die Auswirkungen von Hitze und Flammen sowie flüssigem Metall zu schützen. Sie verhindert im Ernstfall Hautverbrennungen und ermöglicht einen sicheren Rückzug aus der Gefahrenzone. Sie muss daher den Ober- und Unterkörper, Hals, Arme und Beine vollständig bedecken.
Die Nähte sind so gearbeitet, dass heiße Materialien abrollen können. Die Taschenpatten sind breiter als die Taschen, so dass keine heißen Materialien in die Taschen eindringen können.
Der Kragen der Jacke ist oftmals mit Haft/ Flausch verschließbar und somit hochgeschlossen.
Die Bekleidung wird mit Aramid-Nähgarn verarbeitet.
Das eingesetzte Zubehör (z.B. Haft-/Flauschband) ist schwerentflammbar.

Im Programm führen wir folgende Ausführungen:

  • Jacke oder Bundjacke
  • Bundhose
  • Latzhose
  • Hemd
  • Overall
  • Kopfhaube


Mögliche Materialien sind:

  • NOMEX® Comfort
  • Mischgewebe aus Viskose/ Aramid, 
  • Baumwolle/ Polyester oder Chemiefasern
  • ohne und mit Antistatikkomponente

   

Artikel aus Meta-Aramiden (z.B. Nomex®) oder Mischungen mit Viskose haben den Vorteil, dass sie sehr hohen Temperaturen standhalten und von selbst verlöschen, sobald die Wärmequelle entfernt wird. Zusätzlich sind sie meist antistatisch. Daraus gefertigte Bekleidung bietet einen hohen Grad an Tragekomfort, sodass die Trageakzeptanz beim Mitarbeiter gewährleistet ist, wodurch es zu weniger Verletzungen kommt. Die Materialien lassen sich gut waschen, sind extrem robust, reißfest und pflegebeständig.

Folgende Normen finden Anwendung:

EN ISO 11612 - Schutzkleidung - Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flammen"
(ersetzt die Norm EN 531).

EN ISO 14116 - Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flammen.

Schutzbekleidung für hitzeexponierte Industriearbeiter (mit Ausnahme von Schutzbekleidung für die Feuerwehr und Schweißer) ist bestimmt zum Schutz gegen den kurzzeitigen Kontakt mit Flammen und/oder Strahlungshitze, große geschmolzene Metallspritzer oder Kombinationen dieser.

Die Anforderungen an die Bekleidung sind durch Leistungsanforderungen und Stufen festgelegt:

(A) begrenzte Flammenausbreitung,
(B) Konvektionswärme,
(C) Wärmestrahlung,
(D) Flüssige Aluminium Spritzer,
(E) Flüssige Eisen-Spritzer,
(F) Kontakthitze 250°C

EN 1149-3 oder -5 - Schutzkleidung - Elektrostatische Eigenschaften

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